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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Ein Duell mit dem Gastgeber FC Arsenal wird es dagegen nicht geben. Grund dafür ist der Modus, der vorsieht, dass jeder Teilnehmer bloß zwei Spiele bestreitet. Welche das sind, darüber wurde im Vorfeld mittels Auslosung entschieden.  <p> Das möchte man bei Manchester United auf jeden Fall verhindern. Auch United-Coach Jose Mourinho würde seinem Dauerrivalen Pep Guardiola diesen persönlich Triumph keineswegs gönnen.  <p>  „Die Mannschaft hat mich glücklich gemacht und wird weiterhin wachsen“, so der 71-Jährige, der seit fast 13 Jahren auf der Trainerbank Uruguays sitzt. <p> Selbst die zuletzt in Serie eingefahrenen drei Siege in der Premier League mussten nicht unbedingt zu der Überzeugung führen, dass United ein verdienter Spitzenreiter in der Liga ist: So war etwas das jüngste 3:0 gegen den Vorletzten Sunderland vor allem von stumpfer Pflichterfüllung geprägt. <p>  Mit Juan Cuadrado erhielt die „Alte Dame“ für Sonntag allerdings bereits weitere Verstärkung. Der Kolumbianer wechselte auf Leihbasis von Chelsea, wo sich dieser bislang nicht durchsetzen konnte, und dürfte schon in Rom erstmals zum Einsatz kommen.  </pre>


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<pre>Dieser Trend zieht sich auch durch zahlreiche Derby-Duelle: Allein in den letzten fünf Derbys gab es drei Nullnummern, zwei davon entsprangen den beiden letzten Aufeinandertreffen.  <p> Dass sich das Team von Manuel Pellegrini in der letzten Runde mühelos der Canaries aus Norwich entledigte, stellte aus Sicht des CL-Achtelfinalisten keinesfalls den Normalfall dar — zumindest die Auswärtsspiele in der Liga hatten schon für etliche unangenehme Überraschungen gesorgt.  <p>  Magere 15 Zähler hatten zur fast zwangsläufigen Folge, dass es zum ersten Male überhaupt in der Vereinsgeschichte auf einem Abstiegsplatz über den Jahreswechsel ging. <p> Real hat ganz schwierige Wochen vor sich: Champions League-Achtelfinale gegen Ajax Amsterdam, in der Primera Division gegen Stadtrivale Atletico und gleich drei ClÃ¡sicos stehen bis Anfang März auf dem Terminplan des „Weißen Balletts“. <p>  Auf der anderen Seite sehen wir Andalusier, die schon wieder einen kräftigen Fehlstart hingelegt haben. Drei Spiele, drei Niederlagen, als einziger Klub der Liga sind die Weiß-Roten noch komplett ohne Punkt!  </pre> 


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<pre> Weil mittlerweile selbst ursprünglich nur als Ergänzungsspieler gehandelte Kicker wie Leroy SanÃ© wie am Fließband Scorer-Punkte sammeln, scheint ein Ende des Sturmlaufs nicht in Sicht: Allein in den letzten sieben Spielen hat es der DFB-Hoffnungsträger auf sechs Buden und vier Vorlagen gebracht.  <p> Dies ist auch dringend erforderlich, wenn mit der erfolgreichen Verteidigung der Vize-Meisterschaft erneut der direkte Sprung in die Königsklasse gelingen soll — in einem hart geführten Zweikampf hat hier bis auf weiteres die Roma knapp die Nase vorn.  <p>  Im letzten Heimspiel (Oktober 2015) gab es einen klaren 3:0-Erfolg. Ansonsten sind vier Remis die einzige Ausbeute, fünf Spiele gingen verloren. <p>  Die Pleite gegen die Gäste aus Wales war die erste Heimniederlage seit August und dementsprechend bitter. Mit einem Sieg in der Nachtragspartie gegen Manchester könnten die Hammers wieder auf einen internationalen Startplatz zurückkehren. <p>  Der aktuelle Einbruch ist dabei insbesondere deshalb rätselhaft, weil es im Vergleich zum Vorjahr von keinen nennenswerten personellen Veränderungen zu berichten gibt; allenfalls die Verletzung von Keeper Courtois hat zu einer nachvollziehbaren Schwächung auf der Linie geführt.  </pre>


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<pre> Dabei hatten sie schon das Hinrundenduell gegen den bemitleidenswerten Toro mit 5:1 gewonnen.  <p> Diese Bilanz weckt natürlich die Erwartungshaltung, dass sich die Mannschaft im Heimspiel gegen die Blues wieder spürbar straffen kann. Dennoch wird es nach unserer Prognose nur zu einem Pünktchen reichen, das für ein neuerliches Eingreifen in das Titelrennen dann doch ein bisschen wenig ist.   <p> Mit seinen Saisontoren neun und zehn erwies sich „King Kun“ nicht zum ersten Mal als Retter in der Not; schon mehrfach holte der Top-Torjäger entschlossen die Kastanien aus dem Feuer, als sich Guardiola gerade gründlich zu vergaloppieren schien. <p>  Die Citizens haben wieder in die Spur gefunden und feierten in den jüngsten sechs Bewerbsspielen fünf Siege. Die 0:1-Niederlage zu Silvester beim FC Liverpool war allerdings eine besonders schmerzhafte und brachte die Elf von Pep Guardiola im Kampf um die Champions League ins Hintertreffen.  <p> Sollten die Blagult am Freitag auch in der Türkei ihren ersten Sieg in der Gruppe 2 verfehlen, hätten sich damit alle Rechenspiele vorzeitig erledigt.  </pre>


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<pre> Eigentlich lassen die im Rahmen unserer Lazio Rom Atalanta Bergamo KI-Prognose zutage geförderten Zahlen auch gar keinen anderen Schluss zu!  <p> Die vergangene Saison war einmal mehr eine Machtdemonstration. Am Ende hatte die Elf von Urs Fischer mehr als komfortable 14 Punkte Vorsprung auf „Verfolger“ Young Boys Bern. Kein Wunder also, dass alles andere als der achte Meisterschaftsgewinn in Serie für den Schweizer Liga-Krösus eine Enttäuschung wäre.  <p>  What a horrible week that was. Now we work on putting it right – there's a long way to go #WeAreArsenal pic.twitter.com/2IrAfppHYh <p>  Espanyol präsentiert sich in dieser Saison allerdings zuhause deutlich stärker als in fremden Stadien. In der Heimtabelle belegt die Rubi-Truppe mit sechs Siegen und drei Niederlagen immerhin den achten Platz.  <p> Denn schon alleine die Differenz von 16 Punkten in der Tabelle zeigt deutlich, wie weit sich die sportlichen Wege der beiden Mannschaften inzwischen auseinanderbewegt haben.  </pre>


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